Deutsche essen zu Weihnachten massenweise tote Wasservögel

Nur wenn die Wasserleichen den
Schwimm-Test bestehen, kommen sie
in den Grill bzw. Ofen.
Berlin, Köln, Stuttgart, Mallorca (brez) - Viele Deutsche outen sich besonders an Weihnachten als echte "Aas(fr)esser". Besonders tote Wasservögel sind auf teutonischen Festtafeln sehr gerne gesehen. Bevor das Geflügel jedoch zubereitet wird, muss es noch den Schwimmtest bestehen. - Denn nur Wasservögel, die auch als Wasserleiche noch schwimmen können, sind frisch und echt. Fälschungen aus Asien gehen meist schon während der Anreise auf und mit dem Schiff unter. Um den entfederten Wasserleichen zum Verzehr mehr Attraktivität zu verleihen, werden diese oft stundenlang bei großer Hitze gebräunt, bis diese ein richtig knackiges Aussehen bekommen. Nach einem bewährten Verfahren - vergleichbar mit der Verfahrenstechnik des sog. Teutonen-Grill's - bei dem deutsche Urlauber sich vorwiegend während des Sommer-Urlaubs am Strand auch stundenlang in der Sonne grillen. Die meisten auch mit dem Wunsch, dabei an Attraktivität zu gewinnen und danach vernascht zu werden, wie eine Weihnachtsgans oder -ente. Nur mit dem Unterschied, dass bei diesem Prozedere die Gans bzw. Ente ihre Füllung meist während dem Vernaschen bekommt. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!