Wasserkreisverkehre sollen in Zukunft Unfälle verhindern

Wie auf dieser Abb. skizziert, sollen in Zukunft
auf besonders unfallträchtigen Kreisverkehren,
Wasserkreisverkehrsfähren den sicheren Transport
von Fahrzeugen übernehmen.
Berlin (brez) - Weil schwere Unfälle in deutschen Kreisverkehren immer mehr zunehmen, hat eine Expertengruppe des Verkehrsministerium einen neuen und raffinierten Plan erarbeitet. Besonders gefahrenträchtige Kreisverkehre sollen in Zukunft mit Wasser geflutet und nur noch mit speziellen Autofähren befahren werden dürfen. 
"Dadurch wird ein Wasserkreisverkehr geschaffen, in dem nicht mehr die Straßenverkehrsordnung gilt sondern die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung und die ist anscheinend sicherer, das sagt zumindest der Schwager meines Nachbarn", erklärt ein Experte des Ministeriums. Jeder Verkehrsteilnehmer muss zukünftig vor Benutzung eines Wasserkreisverkehrs auf eine sog. Wasserkreisverkehrsautofähre auffahren und wird dann von dieser bis zu seiner gewünschten Ausfahrt transportiert. Durch den kontrollierten Transport sollen sich die bisherigen Unfallzahlen drastisch reduzieren lassen - so hoffen zumindest die Experten. Die Benutzung der Fähren soll in der geplanten Verkehrs-Maut bereits inbegriffen sein. Autofahrer und ihre Mitfahrer müssen bei der Benutzung einer Wasserkreisverkehrsfähre jedoch eine Schwimmweste tragen und dürfen während des Transports nicht ins Wasser pinkeln. Wenn der Vorschlag im Kabinett als neues Gesetzt beschlossen wird, heißt es vielleicht schon 2019 an vielen ehemaligen Kreisverkehren "Schiff Ahoi".

Biene Maja durch Giftangriff von radikal-konventionellem Landwirt getötet

Biene Maja in einer ihrer bestechendsten Rollen
als Honigsammlerin. Durch den fiesen Giftangriff
verliert die Welt eine honigsüße Schauspielerin
Ostrach (brez) Bei einem hinterhältigen Giftangriff wurde vorgestern die bekannte Schauspielerin "Biene Maja" getötet. Während den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film auf einer oberschwäbischen Frühlingswiese, wurde das gesamte Film-Team von einem radikal-konventionellen Landwirt angegriffen und vergiftet. Der Täter fuhr mit einem sog. Traktor mit langsamer Geschwindigkeit über das Filmset hinweg und versprühte dabei hochwirksames Insektengift. Laut Angaben von Zeugen waren die meisten Mitglieder des Teams sofort tot. "Biene Maja" verstarb kurz darauf auf der Intensivstation einer nahe gelegenen Tierklinik. Die Schauspielerin hinterlässt ein ganzes Bienenvolk und mehrere Eimer voller Honig. Der Angreifer konnte noch auf dem Acker dingfest gemacht werden. Weshalb der Täter so handelte ist noch unklar. Die Polizei vermutet reine Habgier als Motiv.

Das letzte noch lebende Mammut ist nun tot

Novosibirsk (brez) - Wie erst heute bekannt gegeben wurde, ist das letzte noch lebende Mammut in einem Wildpark in der Nähe von Novosibirsk gestorben. Das Mammut mit dem Namen Manfred ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im jugendlichen Alter von 465 Jahren von einem fundamentalistischen Meteoriten erschlagen worden.  Manfred spielte in insgesamt 5 Folgen einer sehr beliebten Animations-Serie das Mammut Mannie. Er war das einzige echte Mammut im Film - die anderen Mammuts waren nur verkleidete Elefanten. Wie ein Sprecher des Wildparks mitteilte, war Manfred erst vor 127 Jahren von einem deutsch-russischen Forscherteam im sibirischen Eis entdeckt und aufgetaut worden. 

Russische Wissenschaftler konnten das eingefrorene Mammut damals durch eine Kombination von Wodka und Tonnen von Borschtsch wieder zum Leben erwecken. In Erinnerung an seinen deutschen Entdecker Manfred Schäufele, wurde das Mammut dann auf den Namen Manfred getauft. 2002 startete es dann seine internationale Filmkarriere.

"Das Besondere an Manfred war, dass es sich bei ihm eigentlich um ein Büffel-Mammut handelte, bei dem sich die Stoßzähne nicht unterhalb der Augen, sondern schräg darüber befanden - wie eben die Hörner eines Büffels. Meteoriteneinschläge sind in Sibirien nicht selten. Bereits 1996 ereilte hier unseren letzten noch lebenden Dinosaurier Tyrannosaurus Rex dasselbe Schicksal - auch er war ein bekannter Schauspieler", berichtet der Sprecher des Wildparks weiter. Was nun mit dem toten Manfred passiert, ist noch ungewiss. Vermutlich wird er ausgestopft und im russischen Museum in St. Petersburg ausgestellt.

Weshalb der fundamentalistische Meteorit es auf Manfred abgesehen hatte, ist noch unklar. Vermutlich wird dieser Fall genauso wenig aufgeklärt werden wie der bereits oben erwähnte Tod des Tyrannosaurus Rex.

Gestresste Obstbäume werden in Zukunft bei der Ernte betäubt

Durch eine neue, spezielle Grifftechnik können in
Zukunft Bäume ganz einfach betäubt und zu Boden
gedrückt werden. Nach ca. 2 Stunden kommen sie
wieder zu sich und richten sich dann von alleine
wieder auf.
Sigmaringen (brez) - 
Eine neue Methode zum Obst pflücken hat jetzt die Fachhochschule für Botanik in Sigmaringen entwickelt. Anstatt den Bäumen zur Erntezeit mit Leitern oder Maschinen zu Leibe zu rücken, werden diese in Zukunft einfach betäubt und sanft auf den Boden gelegt. So soll die Obsternte nicht nur für die sensiblen Bäume stressfreier werden, sondern auch für die Erntehelfer. Diese müssen in Zukunft die Früchte nur noch von den am Boden liegenden Baumkronen pflücken. "Durch diese Methode wird auch der Ernteertrag um mindestens 20% steigen. Mit herkömmlichen Methoden bekamen Obstbauern bisher nicht alle Früchte von den Bäumen - ein Rest war für sie immer unerreichbar", erklärt Chefbotaniker Prof. Dr. Steinele. Die Bäume wachen nach ca. 2 Stunden wieder auf und gehen dann von alleine wieder in ihre senkrechte Ausgangsstellung zurück. Wie die neue Methode genau funktioniert, möchte der Sigmaringer Wissenschaftler noch nicht verraten. Nur so viel: Es kommt keine Chemie zum Einsatz - die Bäume werden durch eine spezielle Grifftechnik betäubt und zu Boden gedrückt.

Mit 80 durch die 30er Zone

Tübingen (brez) - Beim heutigen Blitz-Marathon ist der Tübinger Polizei ein ganz besonderer Fang ins Netz gegangen. Ein 80jähriger Mann hat sich unbefugt durch die 30er-Zone der Stadt bewegt - eine Zone, die eigentlich nur für Studenten bis 30 Jahre freigegeben ist. Zudem war sein Rollator frisiert und in keinster Weise verkehrssicher. 

"Das Gerät hatte weder Licht noch Hupe und die Reifen hatten auch kein Profil mehr - zudem trug der Fahrzeugschieber keinen Helm", erzählt Polizeihauptmeister Zipferle. Der geblitzte Senior, der Langzeit-Student an der Uni-Tübingen ist, hat nun die Schnauze voll. 
"Ich glaube, jetzt ist es Zeit, mit dem Studieren aufzuhören. Ich bin jetzt einfach in einem anderen Alter als noch vor 50 Jahren. Auf den Studenten-Partys werde ich seit 40 Jahren auch nicht mehr gerne gesehen", jammert der reife Student. Jetzt spielt er mit dem Gedanken, eine Ausbildung zum Altenpfleger zu beginnen. Die Polizei begrüßt den vernünftigen Sinneswandel des gesetzten Studenten und beließ es deshalb bei einer mündlichen Verwarnung.

Wegen eisiger Kälte: Nichtgefundene Ostereier schlagen Wurzeln

Benzingen (brez) - Ein sehr seltenes Naturphänomen ist über Nacht im schwäbischen Benzingen (einem Ortsteil des etwas kälteren Winterlingen) aufgetreten. Durch die eisige Kälte des plötzlichen Oster-Wintereinbruchs haben in der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag nichtgefundene Ostereier sog. Blitzwurzeln geschlagen und sind in nur wenigen Stunden bis zu 50 cm in die Höhe gewachsen. Botaniker der Uni-Tübingen waren heute Morgen bereits vor Ort und haben dieses Phänomen bewundert und untersucht. "So etwas passiert nur äußerst selten - in Deutschland sowieso. Uns ist bisher nur ein Fall aus dem Jahr 1673 bekannt", schwärmt Prof. Dr. Tulpino unserer Zeitung gegenüber. 
"Damit Ostereier überhaupt Wurzeln schlagen können, müssen mehrere seltene Faktoren gleichzeitig zusammentreffen. Kaltes Wetter an Ostern reicht da nicht aus. Die Eier müssen von einer bestimmten Hühnerrasse aus Südost-Sibirien stammen, sie müssen biologisch gefüttert worden sein, Auslauf haben usw. und so fort", erklärt der Tübinger Wissenschaftler. Ob das verschlafenen Benzingen auf der Schwäbischen-Alb nun ein Mekka für Eier- und Blumenliebhaber wird, sollte sich in den nächsten Tagen zeigen.

Osterhase wegen Verstoßes gegen EU-Eierverordnung hinter Gitter

Brüssel (brez) - Weil durch das Färben von Eiern deren Herkunft nicht mehr erkennbar ist, sitzt der Osterhase seit heute Morgen nun in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, vorsätzlich die Stempel auf Millionen von Eiern mit verschiedenen Farben übermalt zu haben, um deren Herkunft zu verschleiern. Inzwischen wurden alle Eier, die Meister Lampe noch nicht von den Behörden verstecken konnte, beschlagnahmt. Ein Sprecher der EU vermutet hinter dem Ganzen ein groß angelegtes Täuschungsmanöver - bei dem durch Eierwäsche (ähnlich wie bei der Geldwäsche) Nicht-EU-Eier den europäischen Markt überschwemmen sollen. Wer außer dem Osterhasen noch in diese Betrügereien verstrickt ist, ist bisher noch unklar. Die Polizei vermutet jedoch, dass Millionen von Legehühnern aus aller Welt ihre Federn mit im Spiel haben.

Pinguin-Gangs machen den Osterhasen den Eierhandel streitig

In solchen Kleingruppen treten die südamerikanischen
Osterpinguine meist auf. Sie sind sehr mobil, können
schwimmen und liefern sogar pünktlich bei Schneefall.
Frankfurt (brez) - Wer bringt die Ostereier? Klar, der Osterhase - so würde wohl jeder sofort antworten. Aber das stimmt inzwischen nicht mehr in ganz Deutschland. Vor allem nicht mehr in Frankfurt und Umgebung. Seit sich in den vergangenen Monaten profitgierige Pinguine aus Südamerika in das lukrative Geschäft mit den bunten Eiern eingemischt haben, hat in vielen Teilen von Hessen der Osterhase seine besten Zeiten schon hinter sich. Aber auch in den angrenzenden Bundesländern Hessens liegen in vielen Gegenden (vor allem in den Ballungszentren) die zuständigen Osterhasen bereits im Pfeffer oder haben den Füchsen schon mal eine "Gute Nacht" gewünscht. Die rücksichtslosen Pinguine aus Argentinien arbeiten in autonomen Kleingruppen, können supergut schwimmen, liefern auch bei Schneefall pünktlich und haben gegenüber den alten Hasen den unschlagbaren Vorteil, dass sie selber Eier legen können. Diesen Wettbewerbsvorteil haben die schlappen Langohren nicht, da sie in der Regel ihre Eier bei freischaffenden Hühnern erwerben müssen, die inzwischen jedoch einen sehr hohen Mindestpreis für ihre Produkte verlangen. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie bereits dieses Ostern in Ihrem Garten watschelnde Frackträger entdecken, die Ihre als Gastgeschenk hingelegten Karotten verschmähen, dafür aber Ihren Gartenteich mit all Ihren teuren Koi-Karpfen auf einen Schlag leerfressen.

Geheime Überwachung von Touristen am Bodensee?

Nur wenn man im richtigen Moment hinsieht, kann
man die "grünen Augen des Gesetzes" am Unterlinger
Bodenseeufer entdecken (kleines Foto).
Unterlingen (brez) - Nur wenn man sehr aufmerksam ist, sieht man die Augen der gut getarnten Überwachungeinrichtungen am Unterlinger Bodenseeufer. Unserem Reporter Axel W. wurden unlängst geheime Papiere zugespielt, in denen steht, dass es sich bei den als Hydranten getarnten Vorrichtungen entlang der Unterlinger Seepromenade in Wahrheit um die "grünen Augen des Gesetzes" handelt. Die zuständige Behörde leugnet dies nicht und verweist darauf, dass sie im Gegensatz zu anderen Städten keine umstrittenen Überwachungskameras zum Schutz ihrer Parkanlagen einsetzen würden, sondern "echte" Augen aus dem Labor. Diese speichern auch das Gesehene nicht, sondern reagieren sofort selbständig auf Passanten, die sie dabei beobachten, wie sie das Bodenseeufer verschmutzen oder beschädigen - und zwar mit einem kalten Wasserstrahl direkt aus dem Bodensee. "Auf hartnäckige Wiederholungstäter, bei denen das Wasser nicht ausreicht, wird dann und wann auch mal ein Auge geworfen", scherzt Bürgermeister Römer. "Bei unserer Methode gibt es keine Probleme mit den Datenschützern und das Wachpersonal sparen wir uns auch", erklärt der Schultes gegenüber unserer Zeitung. Ob diese biologische Art der Überwachung Schule machen wird, werden wir sehen.

Südamerikanische Erdbeerschnecke auf schwäbischem Erdbeerkuchen aufgetaucht

Stuttgart (brez) - Auch ohne Sahne hätte Ulrike S. die fette Erdbeerschnecke auf ihrem Kuchen nicht entdeckt. "Alleine schon weil ich meine Brille nicht mit dabei hatte", erzählt die blonde Schwäbin aus Stuttgart.

Das ist bereits der zweite Fall, in dem eine südamerikanische Erdbeerschnecke versehentlich ihren Weg in die deutsche Lebensmittelbranche geschafft hat. Die erste dieser Schnecken, deren Schneckenhaus exakt so aussieht wie eine pralle, reife Erdbeere, ist bereits vor einem Jahr in einem norddeutschen Supermarkt aufgetaucht und hatte sich in einer Lieferung Erdbeeren aus Chile versteckt. "Man kann diese Schnecken bedenkenlos verzehren", beruhigt Lebensmittelexperte Prof. Dr. Erwin K. aus Tübingen - "aber man sollte dabei bedenken, dass man sie vorher süßt, sonst schmecken sie nicht besonders gut!"

Vorfälle wie die der Erdbeerschnecke sind kein Einzelfall. Immer öfter hört man auch von Trauben aus Südafrika, die in Wahrheit fette und sauer schmeckende Riesenblattläuse sind oder von Bananenschlangen, die exakt so aussehen wie Bananen - aber zum Glück ungefährlich sind. Auch Experten können den Unterschied erst erkennen, wenn sie versuchen eine Bananenschlange zu schälen. Die Lebensmittel-Importeure bedauern in der Regel solche Vorfälle, sind aber der Meinung, dass betroffene Kunden eigentlich ein Schnäppchen machen. 
"Da essbare Insekten zu den exo-exotischen Spezialitäten zählen, sind sie im Handel um ein Vielfaches teurer als gewöhnliches Obst - der Kunde bekommt also eigentlich deutlich mehr für sein Geld", klärt uns Lebensmittelimporteur Peter L. auf. 

Vielleicht sollten wir alle einfach etwas lockerer mit dem Thema umgehen und offener für neue exotische Lebensmittel sein. Auf jeden Fall bekommt Ulrike S. von der Konditorei, wo sie ihren Erdbeerkuchen verzehrt hat, einen Essensgutschein über 4,60 €. "Davon esse ich das nächste Mal einen Bananenkuchen - da sind die Bananen wenigsten geschält."

Wissenschaftlern gelingt die Digitalisierung von menschlichem Sperma

Die beiden Tübinger Wissenschaftler zeigen
uns in ihrem Labor auf vereinfachte Weise,
wie ihr Verfahren funktioniert.
Tübingen (brez) - 
"Die Evolution ist in der Gegenwart angekommen", strahlt Prof. Dr. Kehrwischki aus Tübingen. Zusammen mit seinem etwas kleineren Kollegen Dr. Michail Schäufel hat er ein Verfahren entwickelt, um menschliches Sperma zu digitalisieren und dieses somit theoretisch für die Ewigkeit haltbar zu machen. "Im Gegensatz zur herkömmlichen Speicherung von Spermien ist die digitalisierte Form deutlich kostengünstiger zu lagern - sie müssen nicht eingefroren werden - und können somit unbegrenzt auch zu Hause auf einem gewöhnlichen Speicherstick im Büro oder sogar auf einer Speicherkarte im Handy abgespeichert werden," erklärt Kehrwischki. Da die digitale Form eines Spermiums auch per E-Mail-Anhang verschickt werden kann, ist es sogar möglich, per Fernbeziehung gemeinsame Kinder zu zeugen. 

Und wie funktioniert das Ganze?

"Das Verfahren an sich ist im Detail recht kompliziert. Aber ich versuche es mal ganz einfach zu erklären", verspricht Dr. Schäufel. "Zuerst wird ein natürliches Spermium von einem Eiweiß-Scanner eingelesen und seine gesamten Erbinformationen bis ins kleinste Detail digitalisiert. Danach funktioniert alles in umgekehrter Reihenfolge. Die digitalisierte Form eines Spermiums wird von einem speziellen klinischen 3D-Eiweiß-Drucker eingelesen, welcher dann aus organischem Bio-Material wieder echte Spermien produziert, die dann wie bisher zur Befruchtung benutzt werden können", vereinfacht Michail Schäufel den ansonsten sehr komplizierten Prozess.
Ab wann uns die ersten digital befruchteten Menschen auf der Straße begegnen werden, wollen die beiden Wissenschaftler aus Tübingen uns aber noch nicht verraten. 



Forscher aus Tübingen gelingt die Zucht von extrem kalorienarmen Kalorien

Durch kalorienarme Kalorien wird jeder in
Zukunft solche große Portionen vertilgen
können, ohne dabei wirklich zuzunehmen.
Tübingen (brez) - Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein - aber einem Tübinger Forscher ist es tatsächlich gelungen, im Labor extrem kalorienarme Kalorien zu züchten. Dr. E. Joule hat über Jahre unzählige Kalorien aus den verschiedensten Lebensmittel miteinander gekreuzt - mit dem Ergebnis der perfekten bzw. extrem kalorienarmen Kalorie. 

"Es war eigentlich recht einfach. Im Gegensatz zur gängigen Meinung der Wissenschaft, war ich schon immer davon überzeugt, dass Kalorien ein Liebesleben haben und auch in der Lage sind, Liebe zu spenden", erklärt Dr. Joule und fragt:" Weshalb stopfen denn sonst so viele Menschen Kalorien in sich hinein, wenn sie sich ungeliebt fühlen?" Jetzt musste der Tübinger Forscher nur noch die richtigen Kalorien miteinander bekannt machen und sie zur Paarung bewegen.

Der Tübinger Wissenschaftler hat das Liebesleben der Kalorien sehr lange und eingängig studiert und beobachtet. Dabei ist ihm aufgefallen, dass es sportliche und weniger sportliche Kalorien gibt. Letztendlich hat er, vereinfacht gesagt, nur die sportlichsten aller Kalorien dazu gebracht sich miteinander zu paaren - mit dem Resultat, der quasi selbstverbrennenden Kalorie. Das bedeutet, eine supersportliche Kalorie besitzt somit einen kaum mehr messbaren Brennwert. 

"Spätestens bis Herbst 2017 sollen die ersten Lebensmittel mit seinen kalorienarmen Kalorien in den Handel kommen."Genau rechtzeitig, bevor die kuscheligen Fressorgien zur Weihnachtszeit wieder beginnen", fügt der schwäbische Forscher hinzu und freut sich schon jetzt darauf, dass er an Weihnachten 2017 eine komplette Gans alleine verschlingen kann, ohne dabei merklich zuzunehmen.

Auf dem neuen Berliner Flughafen wurde nun auch die Start- & Landebahn für Billigflieger fertigestellt

So sieht die neue Rollbahn für Billigflieger
auf dem BERliner Flughafen anscheinend aus.
Berlin (brez) - "Berlin, Berlin, wir fliegen nach Berlin", was bis vor Kurzem noch einem Hirngespinst glich, wird vielleicht bald Realität. Laut unbestätigten Aussagen und Augenzeugenberichten von schlecht sehenden Anwohnern, hat der Berliner Flughafen nun auch seine Start- & Landebahn für Billigflieger fertiggestellt. Die neue Rollbahn, auf der ausschließlich nur Flieger der Holzklasse starten und landen sollen, befindet sich gerade mal 45 km nördlich vom Flughafengebäude entfernt, direkt vor bzw.hinter Oranienburg, gleich am Waldrand. Um Kosten zu senken gibt es auf der Billigrollbahn aber keine Fluggastbrücke zum Flieger. "Eine Fluggastbrücke von über 45 km Länge wäre einfach viel zu teuer und Vorfeldbusse lohnen sich aufgrund der kurzen Entfernung wiederum auch nicht", erklärt ein Flughafensprecher, "die kurze Entfernung von gerade mal 45 km bis zum Terminal ist locker an einem Tag zu schaffen. Mit Handgepäck sowieso!" Die frisch geschotterte Rollbahn liegt genau zwischen den Lagerflächen eines örtlichen Sägewerks, welches dort Sitzbänke für die verschiedenen Holzklassen der meisten Billigflug-Airlines produziert. Praktisch, falls mal ein Flug überbucht ist und schnell mal wenige große gegen viele kleine Sitzbänke ausgetauscht werden müssen.

Bezahlung per Gedankenübertragung ab Januar 2017 in vielen Geschäften möglich

So einfach soll das Bezahlen per
Gedankenübertragung ab 2017
werden.
Frankfurt (brez) - Bezahlen per Gedankenübertragung, davon haben bisher nur Fantasten geträumt. Aber die moderne Technik macht es nun tatsächlich möglich. Bereits ab Januar 2017 können registrierte Bankkunden verschiedener deutscher Banken auf diese Art und Weise bezahlen. Teilnehmende Geschäfte, Supermarktketten, Tankststellen, Restaurants und sogar Bordelle gibt es bereits flächendeckend in ganz Deutschland. Das ganze funktioniert ganz einfach: An der Kasse wird dem Kunden nur der geforderte Betrag gezeigt und in Bruchteilen von Sekunden bezahlt der Kunde nur mithilfe seiner Gedanken. Gibt es Möglichkeiten eines Betruges fragen wir Entwickler und Projektleiter dieses Bezahlsystems Dr. Dinero? 
"Nein, jedes Gehirn ist individuell, so wie unsere Fingerabdrücke. Und so funktioniert das auch mit unseren Gehirnwellen. Sie besitzen alle eine einzigartige Frequenz mit einem ganz individuellen Schwankungsmuster - absolut sicher!", versichert Dr. Dinero, der nebenberuflich noch als Hypnotiseur arbeitet. 
Doch die Zeit wird zeigen, ob dieses neuartige Bezahlsystem tatsächlich sicher ist. Sie selbst können diesen Artikel hier übrigens mit einem Lächeln bezahlen oder mithilfe Ihrer Gedanken. Wenn Sie mit einem Lächeln bezahlen wollen, dann ist dieser Artikel kostenlos. Sollten Sie aber genervt seine und deshalb lieber per Gedanken bezahlen wollen, dann wählen Sie bitte einen vernünftigen Betrag - Danke!

Schwabe hatte Cybersex mit 48 Partnerinnen gleichzeitig

Bei Cybersex mit 48 Partnerinnen gleichzeitig, empfehlen
Experten eine Wasserkühlung für den Prozessor.
Balingen (brez) -
Ein junger Mann aus Balingen hatte vergangene Woche Cybersex mit 48 Partnerinnen gleichzeitig. Diese beachtlich Leistung verdankt Armin G. aus dem schwäbischen Balingen einer neuartigen Glasfaser-Internetverbindung in seiner Heimatstadt sowie der extremen Übertaktung seines Grafikprozessors. Der 36-jährige Armin G., der bisher noch keinen realen Sex hatte, ist begeistert. 
"Das war der Hammer! Ich hatte gleichzeitig 48 kleine Fenster auf meinem Bildschirm geöffnet und mein Joystick glühte beinahe. Aber die Hitze, die ich verspürte, kam in Wahrheit aus meinem übertakteten PC. Ich musste sogar das Fenster öffnen, damit meine Wohnung kein Feuer fing", erzählt Armin, der im realen Leben ein erfolgreicher Buchhalter ist. 

Auf die Frage, ob er denn keine Angst davor hätte, dass eine seiner vielen Cybersexpartnerinnen während der heißen Digitalnacht vielleicht cyberschwanger geworden sei, antwortet Armin G. ganz gelassen: "Keine Sorge, meine Internetverbindung war verschlüsselt und zudem hatte ich meine IP-Adresse gefälscht". Inzwischen arbeitet Armin G. an einem neuen Rekordversuch. Er will noch im kommenden Jahr mindestens 2.345.691.134 
E-Mails auf einmal verschicken - natürlich anonym. Wir sind gespannt!

PKW-Maut: Schlaglöcher sollen größtenteils mautfrei bleiben

Die Berechnung der mautfreien Schlaglöcher
erfordert ein kompliziertes Verfahren und es
gibt dabei wieder viele Ausnahmen.
Berlin / Brüssel (brez) - Was den Autofahrern in Zukunft zugemutet bzw. zugemautet werden soll ist für viele Führerscheinbesitzer nicht wirklich nachvollziehbar. Auch den Verbänden ist es nicht gelungen, erfolgreich gegen die Maut vorzugehen - denken zumindest die Meisten. Das stimmt so aber nicht. "Einen Teilerfolg haben wir erreicht", behauptet jedenfalls der Pressesprecher eines deutschen Automobilclubs, "Schlaglöcher sollen in Zukunft überwiegend mautfrei bleiben..Über diesen Teilerfolg haben bisher leider die wenigstens Medien berichtet."
So sollen Schlaglöcher, die bis zu 30 mm lang sind, mautfrei bleiben. Schlaglöcher, die größer sind, werden differenziert berechnet. 

"Das bedeutet, man muss ganz genau schauen, wieviele Räder des jeweiligen Fahrzeugs tatsächlich so ein Schlagloch durchfahren", erklärt ein Berliner Verkehrsexperte. Dazu müssen an den einzelnen Rädern Sensoren angebracht werden, welche die Länge, die Tiefe und die Personalien eines Schlagloches erfassen und über das Mobilfunknetz an die jeweiligen Behörden weiterleiten. Diese werden die Daten dann genau erfassen und festlegen, ab wievielen Schlaglöchern es einen Mautrabatt geben könnte - vorausgesetzt es sind noch weitere Bedingungen erfüllt. Denn die möglichen Rabatte sollen nach einem geheimen Verfahren errechnet werden, das viele tausend Faktoren miteinbezieht und nur solchen Autofahrern zugestanden werden kann, welche über 160 Jahre alt sind, einen IQ von mindestens 180 haben und pro Jahr wenigstens durch 47,98 Millionen Schlaglöcher gefahren sind.

Astronomen entdecken spielendes Kind auf dem Mond

Oder ist es doch nur eine optische Täuschung?
Houston (brez) - Amerikanische Astronomen haben auf dem Mond ein spielendes Kleinkind entdeckt. "Wir haben keine Ahnung, wie der kleine Bursche da hoch gekommen ist", erklärt Sergeant Paul Smith. Dass es sich eindeutig um einen echten Menschen und keine optische Täuschung handelt, darüber gibt es bei den Astronomen keinerlei Zweifel. Auch die riesige Größe des Kleinkindes können sich die Wissenschaftler nicht erklären. "Vielleicht handelt es sich um das ausgesetzte Baby einer außerirdischen Mutter, oder das Kind scheint durch atmosphärische Störungen größer, als es tatsächlich ist", vermutet ein Hobby-Astronom aus Stuttgart. Um was es sich bei der Erscheinung tatsächlich handelt, kann aber keiner mit Sicherheit sagen. Seltsam ist vor allem, dass der kleine Junge im Mond nur aus den USA beobachtet werden kann. "Seit den Präsidentschaftswahlen passieren in unserem Land die seltsamsten Dinge", erzählt Sergeant Smith und hat so seine eigenen Theorien, die er uns aber nicht verraten möchte.

Hund entdeckt das verschollene Atlantis unter Eisdecke

Das ist das Loch, welches Hund Lucky
ausgebuddelt hat.
Winterlingen (brez) - Vermutlich ist es der aufsehenerregendste Fund des bisher noch jungen Jahrhunderts. Ein Fußgänger und sein Hund aus dem schwäbischen Winterlingen haben auf einer Nord-Polarkreuzfahrt das sagenumwobene Atlantis entdeckt. Zusammen mit seinem Hund Lucky, einem Labrador, war Herbert M. während einer Panne des Kreuzfahrtschiffes von Bord gegangen, um im ewigen Eis mit seinem tierischen Begleiter Gassi zu gehen. Wie immer hatte Herr M. den Spielball seines Hundes dabei und kickte diesen wie gewohnt weg, damit Lucky ihn wieder zurückbringen sollte. "Doch irgendwann kam Lucky nicht mehr zurück, sondern begann wie verrückt zu graben. Als ich ihn einholte, blieb mir vor Schreck fast die Luft weg. Unter der Eisschicht, die mein Hund aufgebuddelt hatte, konnte man ganz deutlich eine Stadt von oben erkennen", berichtet Herbert W. immer noch ganz aufgeregt. Laut Archäologen handelt es sich bei der Stadt unter dem Eis eindeutig um das verschollene Atlantis, das bisher eigentlich viel weiter südlich vermutet worden ist. Zu Ehren des Finders von Atlantis, soll die Stadt nun den Namen Lucky Winterlingen bekommen bekommen - nach dem Geburtsort von Herbert M. und dem Namen seines Hundes Lucky, der schließlich die Stadt unter dem Eis entdeckt hat.

Erster Fall von Vogelgrippe bei Schutzengel aufgetaucht

Sieht ganz schön blass aus, der infizierte
Schutzengel vom Bodensee.
Konstanz / Rom (brez) - Nun ist passiert, was eigentlich nicht passieren sollte: Ein männlicher Schutzengel aus der Nähe von Konstanz ist an der Vogelgrippe erkrankt. Wie sich der geflügelte Himmelsbote infiziert hat, konnten die Experten der privaten katholischen Tierklinik, in der sich der Erkrankte aufhält, noch nicht herausfinden. Er selbst bestreit, in den letzten Wochen irgendwelchen Kontakt zu Vögeln gehabt zu haben, noch hätte er selbst aktiv gevögelt oder irgendwelches Geflügel vernascht. Da dies mutmaßlich der erste Fall von Vogelgrippe bei einem Engel ist, arbeiten nun sowohl Ornithologen wie auch geistliche Forscher fieberhaft an den Übertragunsmöglichkeiten. "Vermutlich hat sich der Engel an seinen neuen Flügeln aus Fernost infiziert und nicht direkt am Bodensee", mutmaßt ein Vogelkundler aus Radolfzell, "die in Fernost hergestellten Flügel werden bisher leider nicht ausreichend überprüft, wenn sie in den europäischen Fachhandel für Schutzengel kommen", kritisiert der Vogelkundler.