Verkehrs(s)experten fordern Helm- & Anschnallpflicht beim Sex im Auto

Müssen bald alle Autos diesen
Aufkleber tragen?
Flensburg (brez) – Die meisten Unfälle passieren inzwischen nicht mehr im Haushalt, sondern beim 
Sex im Auto. 
Das hat eine neue Untersuchung 
von Verkehrs(s)experten ergeben. Deutsche Krankenhäuser verzeichnen immer häufiger
Kopf-, Schulter-, Hüft-, und Rückenverletzungen, die aufgrund von ungesichertem Sex in viel zu kleinen Autos herrühren. „Je nach Vorlieben kommt es beim Liebesspiel oft zu unliebsamen Verletzungen, die nicht sein müssten. Besonders beim heftigen Stoßverkehr ist die Gefahr z.B. deutlich höher als beim normalen Schrittverkehr“, erklärt Dr. Helmet von der Uni-Brezelingen mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht. Eine erweiterte Anschnallpflicht, sowie eine zusätzliche Helmpflicht, würden seiner Meinung nach bereits sehr viele Verletzungen im Vorfeld vermeiden. Sein Vorschlag trifft besonders in der SM-Szene auf großes Interesse. Durch das positive Echo der Sado-Maso-Anhänger fühlt sich Dr. Helmet in seinem Denken bestärkt. Er hofft, dass bald auch der Rest der sexmobilen Bürger offen für seinen Vorschlag sein wird. Um das Anschnallen für die deutschen Verkehrsteilnehmer attraktiv zu machen, könne man sich ja auch Ledergurte mit oder ohne Nieten, o.ä. ins Auto einbauen lassen, schlägt der Mediziner vor. „Auch bei den Helmen könnten kreativere Designs eine sehr gute Überzeugungsarbeit leisten“, ist sich der Doktor sicher, „mit entsprechend gestalteten Helmen, könnten interessante Rollenspiele das Schäferstündchen noch spannender machen. Ein Ritterhelm zum Beispiel oder vielleicht ein antiker römischen Helm“, schwärmt der Doktor, der selbst einen zweisitzigen italienischen Sportwagen fährt. Seine Vorschläge werden inzwischen auch von führenden Verkehrs(s)experten unterstützt, die noch in diesem Jahr einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorlegen werden. Kritische (s)experten jedoch finden diesen Gesetzesentwurf in seiner jetzigen Form noch äußerst lückenhaft, und sind der Ansicht, dass sich die Verletzungsgefahr zusätzlich - und am besten - verringern ließe, wenn die Betroffenen während des Geschlechtsverkehrs einfach kurz rechst ran fahren – oder besser noch: einfach einen ruhigen Parkplatz ansteuern würden.