Die Waffe aus dem Kühlschrank: Schlagsahne so gefährlich wie Schlagstöcke und Schlagringe

Das jüngste Opfer des Schlagsahne-Mordes,
war gerade mal wenige Woche alt.
Berlin / Brezelingen (brez) – Nachdem ein Brezelinger Bäcker im Mai 2014 mehrere junge Erdbeeren mit Schlagsahne erschlagen bzw. erstickt hat, wurde er nun vor dem örtlich veganen Amtsgericht zu einem Berufsverbot von einem Monat und zu Schadenersatz von 3,45 € verurteilt – so viel hatten die badischen Erdbeeren zur Tatzeit gekostet. Der Sahneschläger – wie er mittlerweile von den Medien genannt wird – war mit seiner Tat wochenlang auf den Titelblätter aller wichtigen deutschen Printmedien zu sehen. Durch diese hohe mediale Aufmerksamkeit, fanden auch in politischen Kreisen vermehrt Diskussionen statt, in denen immer wieder die Gefährlichkeit von Schlagsahne als tödliche Waffe angeprangert wurde. Die Politiker in Berlin sahen sofortigen Handlungsbedarf. Nun wurde in einem Eilverfahren das deutsche Waffengesetz novelliert, und die Schlagsahne den verbotenen Schlagwaffen zugeordnet. Wer ab 01.08.2014 ohne Waffenschein im Besitz von Schlagsahne angetroffen wird, muss mit einer hohen Geldstrafe und im Wiederholungsfall sogar mit einer Gefängnisstrafe rechnen. Ab 01.09.2014 stehen dann auch alle Betriebe, die Milch produzieren, unter militärischer Aufsicht. Die Gefahr, die vom illegalem Handel mit Schlagsahne ausgeht, ist immens. Mit einer größeren Menge an Schlagsahne, könnten über Nacht ganze Landstriche mithilfe von Butterflugzeugen untergebuttert werden. Mit tausenden Tonnen von Sahne, wäre Berlin in wenigen Stunden nur noch das Sahnehäubchen der Nation.