Deutsche National-Elf landet zur Belohnung auf dem neuen Berliner Flughafen

Gefühlte 24 Jahre Bauzeit und 24 Jahre warten auf den Pokal - Das sind doch bereits ausreichend Gemeinsamkeiten.


Berlin / Brasilien (brez) - Nach mehr als 11 Stunden Flugzeit wäre es möglich, dass die Deutsche National-Elf als erster Weltmeister auf dem neuen BERliner Flughafen landet. Nach gefühlten 24 Jahren Bauzeit, wäre dies zeit-thematisch auf jeden Fall sehr passend. Auch die Fußballer benötigten so lange, um den Pokal endlich wieder nach Deutschland zu holen. Durch diese Aktion könnte der neue Berliner Flughafen nochmal die Kurve kriegen, und seinen angekratzten Ruf mit dem Motto: „Was lange währt, wird endlich gut!“ reinwaschen. Der immer lauter werdenden Vorschlag vieler Fans, den neuen BERliner Flughafen „Jogi Löw - Airport „ zu nennen, wäre als positive Werbemaßnahme auch nicht von der Hand zu weisen. Passend wäre auch BERliner-Flufhafen24 - aber das ist nur eine, kaum beachtete, Anmerkung der Redaktion. Tssss....

Die Landung könnte schwierig werden

Was aber nun die Landung betrifft, hegen Kritiker die Befürchtung, dass die bisher freigegebene Länge der Landebahn nicht ausreichen könnte. Befürworter stehen jedoch bereits mit verantwortlichen Stellen in Verhandlungen, damit wenigstens pro Spieler und Teammitglied einen Elfmeter Landebahn freigegeben werden könnte. Zeigen sich die Verantwortlichen großzügig, hängen sie vielleicht noch eine Verlängerung dran. - Dann könnte die Landung sogar mit großer Wahrscheinlichkeit klappen. Auf jeden Fall müssten zur Sicherheit mindestens ein Schiedsrichter und zwei Linienrichter darauf achten, dass das Flugzeug nach der Landung nicht im Abseits steht und die Landung als ungültig erklärt wird – das wäre ein Desaster. Bei solch hohen Risikofaktoren ist es vielleicht dann doch keine so gute Idee, mit der Landung auf dem neuen BERliner Flughafen!? Dann vielleicht doch besser eine sichere Landung auf dem Frankfurter Flughafen, mit anschließender Bahnfahrt nach Berlin. So verschafft man der Mannschaft evtl. nochmals ein eindrucksvolles Déjà-vu des Wartens, wenn der Zug nach Berlin, mit einer gefühlten Verspätung von 24 Jahren, dann endlich einfährt.