Weihwasser im Sprit soll Geisterfahrer stoppen

Ob das zugesetzte Weihwasser über die
Mineralölsteuer oder die Kirchensteuer
versteuert wird, ist noch ungeklärt.
Rom / Antwerpen (brez) - 
Auf einer geheimen Sitzung europäischer Automobil-Clubs & Exorzisten aus allen Welten, einigten sich die Teilnehmer auf die baldige Beimischung von Weihwasser in Kraftstoffe für Fahrzeuge. Dadurch soll bereits im Vorfeld verhindert werden, dass Geisterfahrer es überhaupt bis auf die Autobahn schaffen. Das genaue Mischungsverhältnis muss aber noch in Feldversuchen getestet werden. Neu geweihte und biologisch unbedenkliche Autobahnkreuze, sollen die Autobahnen zusätzlich vor Geisterfahrern schützen. Sollte die Idee erfolgreich sein, muss aber zuerst noch geklärt werden, ob der jeweilige Anteil des Weihwassers zukünftig über die Mineralöl- oder die Kirchensteuer abgerechnet werden soll.


Geisterpiloten und Geisterkapitäne sind keine Seltenheit

Doch die Gefahr von Geisterfahrer unter den Verkehrsteilnehmern, lauert nicht nur auf den Straßen zu Lande. Was fast niemand weiß: Geisterfahrten bzw. Geisterflüge sind auch zu Wasser und in der Luft viel häufiger, als man denkt. Inzwischen zeigen auch bereits die ersten Reedereien und Fluggesellschaften Interesse an der Idee, Weihwasser mit Kraftstoffen zu mischen. Immer wieder kommt es vor, dass sich auch Schiffe und Flugzeuge in die falsche Richtung bewegen. Solche Kursänderungen finden in den Medien aber meist nur Beachtung, wenn diese von sog. Luft- oder Seepiraten veranlasst werden. Aber von Geisterpiloten und Geisterkapitänen hört man nur ganz selten etwas. Dieses Thema wird von den Verantwortlichen meist totgeschwiegen. 

U-Boot tauchen an den unmöglichsten Stellen auf

Auch die Militärs hüllen sich in Schweigen, wenn ihre U-Boote anstatt abzutauchen, immer wieder an den unmöglichsten Stellen auftauchen und Chaos verursachen. Sehr häufig passiert dies in schottischen Lochs, die mit der offenen Nordsee verbunden sind. Allerdings kommt es auch in vielen anderen Gewässern immer wieder zu Vorfällen mit U-Booten, die wie aus dem Nichts auftauchen. War es vor zwei Jahren noch der Bodensee, passierte es 2013 mind. zweimal, dass Atom-U-Boote auch in einem Hamburger Freibad, und kurz danach im Gartenteich eines Straßburger Einfamilienhaus aufgetaucht sind - dabei wurde eine Wildente leicht verletzt. Recht häufig sind auch Strandungen von U-Booten, welche der Welt meist als gestrandete Wale verkauft werden. Als Tierschützer verkleidete Militärs versuchen meist vergeblich, die gestrandeten U-Boot zurück ins Meer zu schieben. Durch geschickte Bildmanipulation, ist dies bisher jedoch noch niemanden so richtig aufgefallen. Doch die Angst der Militärs steigt, dass dieser Trick nicht mehr lange funktioniert. Es ist also zu hoffen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis der heilige Geist im Tank, all die anderen Geister aus den Verkehrsnetzen zu Lande, zu Wasser und aus der Luft verbannen wird.

Kommentar des Verfassers:
Jetzt muss ich erst einmal meine ganzen Urlaubs-Fotos der vergangen 20 Jahre sichten und schauen, ob ich beim Whale-Watching in den USA, Australien und Argentinien, nicht vielleicht beim einen oder anderen Mal, einer versteckten Militärparade von U-Booten aufgesessen bin. Falls ja, bekomme ich mein Geld bestimmt nicht mehr zurück, und das ginge mir verdammt auf den Geist!