Sahara-Staub verwüstet die Schwäbische-Alb

Der Sahara-Staub verwandelte
die Schwäbische-Alb innerhalb 
von nur wenigen Stunden in eine
wüstenähnliche Landschaft.
Marokko / Brezelingen (brez)Und schon wieder ging Sahara-Staub über der Schwäbischen-Alb nieder. Alle Straßen des berühmten Ortes Brezelingen und Umgebung sind seit heute Morgen für Fahrzeuge unpassierbar und können nur noch mit schwäbischen (höckerlosen) Kamelen und wasserscheuen Wasserbüffeln begangen werden. Schwäbische Swimmingpools und Gartenteiche haben sich innerhalb von wenigen Stunden in Oasen verwandelt, an denen die Kamel- und Büffel-Karawanen Wasser tanken können. Die Wasserpreise an den schwäbischen Oasen sind innerhalb kürzester Zeit ins beinahe Unermessliche gestiegen. Findige Pool- und Teichbesitzer bieten aber auch das etwas günstigere E10 Wasser an, welches aus un-recyceltem Abwasser gewonnen wird. Der Wasserverbrauch soll laut Angaben eines Karawanen-Experten jedoch etwas höher sein, da besonders die Kamele die schlechte Qualität des E10-Wassers nicht vertragen, und dieses oft höckerweise wieder ausspucken. Die wasserscheuen Wasserbüffel sind da robuster, sie ernähren sich ausschließlich von Sand-Alen, bevorzugt ab Schuhgröße 42, was sie deshalb zu sehr exklusiven Lasttieren macht, die sich nur die schwäbische High-Society leisten kann.

Dänische Zoomitarbeiter beraten Pannendienst 

Da durch den galaktischen Klimawandel, durch nächtliche Sonnenwinde und trockenen Tsunamis auf dem Mars, die Zukunft immer häufiger Saharastaub auf der Schwäbischen-Alb bringen wird, will der Gemeinderat von Brezelingen in absehbarer Zeit eine Karawanen-Maut erlassen. Diese soll jedoch nur zur Finanzierung der Räumungsarbeiten, und den anschließenden Rücktransport des Sandes – zurück in die Sahara – genutzt werden. Die Karawanen-Maut soll aber nur für ausländische Karawanen ab 7,5 Tonnen gelten. Zudem ist auch ein Pannendienst für Karawanen in der Planung. Ein Berater-Team, welches sich aus Mitarbeitern eines dänischen Zoos' zusammensetzt, wurde bereit engagiert. Diese Fachleute haben bereits sehr viel Erfahrung damit, wie man exotische Tiere wie z.B. ein defektes Kamel oder einen defekten Wasserbüffel unsachgemäß und moralisch bedenklich „entsorgt“. Es fehlen nur noch Raubtiere, an die man die „entsorgten“ Tier verfüttern könnte. Wenn das nicht klappen sollte – ein Vorschlag der Redaktion: Lasagne!!! - Das geht immer!

Kamelflöhe als zusätzliche Gefahr 

Der Saharastaub bringt aber nicht nur die Schwäbische-Alb zum versanden, sondern transportiert auch unerwünschte Tierchen von Nordafrika in den Spätzle-Gürtel von Süddeutschland. Kamelflöhe! Seit 1847 waren diese kleinen Rabauken in Süddeutschland ausgerottet und nun kehren sie über Nacht zurück. Wird man Opfer diese Blutsauger, wachsen einem an der Einstichstelle kamelähnliche Höcker. Wenn man es genau nimmt, sind Kamele nichts anderes als Kühe, die ständig von Kamelflöhen in den Rücken gestochen werden, und deshalb chronische Schwellungen auf ihrem Kreuz herumtragen. Ein cleverer Schönheitschirurg aus Brezelingen arbeitet bereits an einem Verfahren, wie man die Kamelflöhe vielleicht sogar in der Schönheitschirurgie einsetzen könnte – für Brustvergrößerungen. Wie er das Problem mit dem Juckreiz lösen möchte, weiß er aber noch nicht.

Leider kann ickx jetzt nicx... mrrr weeeter schriiben ,,,,,,,,,,,, snnnnnd saaaanndd …... nnnnnn tattttatur...........................