Junge Frau findet sprachlosen Mann auf Kneipen-Toilette

Balingen (brez) - Es war ein Schock für Andrea L., als sie vorgestern in einer Balinger Kneipe zur Toilette gehen wollte. "Schon beim Öffnen der Tür kam mir ein ekliger Geruch entgegen. Als ich dann noch das Stöhnen und den rasselnden Atem eines Mannes hörte, wusste ich sofort, dass hier jemand meine Hilfe brauchte", erzählt die Balingerin. Die 28-jährige Mutter von 6 Kindern, die bereits dreimal geschieden wurde, viermal auf der Hauptschule sitzen geblieben ist, und deren Auto dieses Jahr nicht durch den TÜV kam, riss, ohne zu zögern an der Tür, hinter der sie den Mann vermutete, "zum Glück war diese nicht verschlossen", ergänzt sie. 

Auf dieser Schüssel verlor der
junge Mann seine Sprache.
Was sie dann vor sich sah, verschlug ihr kurz die Sprache. Mit heruntergelassenen Hosen saß dort ein etwa 35-jähriger Mann, faltete Toilettenpapier und starrte sie sprachlos an. "Keine Ahnung wie lange er dort schon saß", beschreibt die junge Frau die Situation. Der Mann, der anscheinend seine Sprache verloren hatte, wurde von einem zufällig anwesendem Arzt sofort behandelt. Gemeinsam suchte er mit dem Patienten dessen verlorene Sprache. - Und sie fanden sie auch, der Patient hatte diese zum Glück noch nicht heruntergespült. 

Kurz nachdem er seine Sprache wiedergefunden hatte, beleidigte der Gerettete seine Helfer nach Strich und Faden. "Das ist nichts außergewöhnliches", erklärt der Arzt, der den jungen Mann erstversorgt hatte, "seine Sprache lag ja ziemlich lange in der Toilette. Deshalb sind Fäkalausdrücke am Anfang nichts ungewöhnliches. Spätestens in ein paar Tagen spricht er wieder ganz normal", versichert uns der Mediziner.


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